Shinrin Yoku

Shinrin-yoku – Neurobiologie der bewussten Naturwahrnehmung

Illustration zur Wirkung von Shinrin yoku: Waldluft und pflanzliche Duftstoffe beeinflussen über den Geruchssinn das limbische System und das autonome Nervensystem

Shinrin-yoku ist ein in Japan entstandenes präventivmedizinisches Forschungsfeld und lässt sich wörtlich mit „Baumbad“ oder „Waldbaden“ übersetzen. Der Begriff beschreibt jedoch keine Freizeitaktivität im klassischen Sinne, sondern eine bewusste Form der Naturwahrnehmung, bei der der Mensch seine Umgebung mit allen Sinnen aufnimmt.

Seit den 1980er-Jahren wird Shinrin-yoku in Japan wissenschaftlich untersucht, unter anderem an Universitäten und medizinischen Forschungseinrichtungen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie natürliche Umweltreize – insbesondere Pflanzen, Waldlandschaften, Licht, Luftbewegung und Duftmoleküle – auf das menschliche Nervensystem wirken.

Shinrin-yoku ist ein in Japan entstandenes präventivmedizinisches Forschungsfeld und lässt sich wörtlich mit „Baumbad“ oder „Waldbaden“ übersetzen. Der Begriff beschreibt jedoch keine Freizeitaktivität im klassischen Sinne, sondern eine bewusste Form der Naturwahrnehmung, bei der der Mensch seine Umgebung mit allen Sinnen aufnimmt.

Seit den 1980er-Jahren wird Shinrin-yoku in Japan wissenschaftlich untersucht, unter anderem an Universitäten und medizinischen Forschungseinrichtungen. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie natürliche Umweltreize – insbesondere Pflanzen, Waldlandschaften, Licht, Luftbewegung und Duftmoleküle – auf das menschliche Nervensystem wirken.